Mein AlfA Spieder 939 Baujahr 2002

Unsere Geschichte

Das hier ist der erste Text, den Leute sehen, wenn sie auf deine Webseite kommen. Hier kannst du gut einen kurzen Satz oder Slogan einfügen, der auf knackige Weise dein Unternehmen beschreibt.

Meine Einweisung

1. Kap.
 

Aus den Freuden und Leiden im Leben einer Hausfrau 

 

Die üblichen Erfahrungen hatte ich gemacht bevor ich zum Militär eingezogen wurde. Die Entscheidung nach dem ersten Einberufungsbescheid habe ich dann auch bereut. Denn es wurde aus dem Standort Münster die Stadt Flenzburg. Alle die das hörten haben mir gratuliert. Warum war dann die Frage „ja weiss du denn nicht das dort die Marine beheimatet ist. Meine Antwort war auch immer die gleiche „ja und ob oliv grürn“ ofrt „marine blau“ ist mir gleich. Am 1.7. das stand fest wurde ich zum Militär eingezogen. 

 

Was war nun anders Münster oder Flenzburg. Die Sprüche und die Geschichten die man von den Kammeraden hörte. Man konnte es kaum glauben, die meisten kannten sich mit der Liebe, nein sie sprachen nicht von Liebe sie sprachen nur von ficken blasen lecken. Ich war nicht allein der vom Sex keinen Schimmer hatte, auch andere mussten zugeben das sie auch sehr unbedarft waren wenn es um alles andere als die schnelle Nummer ging. 

 

Dann kam der Freitag an dem sich alles was der Umgang mit Frauen betraf verändern sollte. Wir waren mit dem Auto in die Stadt gefahren, am Hafen einen Gang durch die Puffstraße gemacht. Flotte Sprüche blieben nicht aus und so zogen wir von Lokal zu Lokal. Der Hans und Klaus hatten zwei Frauen angebaggert und waren mit denen in die Disko gewechselt. Zwisch zeitlich war es nach eins und meine Lust das dahin. Ich drängte Walter nun auch das wir in die Kaserne fahren sollten. Immer wenn wir durch die Stadt den Heimweg antraten und an dem letzten Lokal mit der roten Lampe vorbeikamen wollte Walter dort einkehren. Immer hatte ich mich gewehrt, nicht weil ich es nicht wollte neun ich hatte keine Geld mir solche Besuche leisten zu können. 

 

Aber diesmal hat mich überredet. Walter war schon ausgestiegen und verschwand in dem Lokal. Nach der Parkplatzsuche die fast 20 Minuten gedauert hat betrat ich auch das Lokal. Walter konnte ich nicht finden, stellte mich an die Bar, bestellte mir ein Bier und hatte mir vorgenommen vorgenommen[HS1] mich zu betrinken. Da kam aber Walter mit einer älteren Frau um die Ecke. Sie mochte so um die 45 bis 50 Jahre alt gewesen sein. Walter kannte sie von Arbeit auf Sylt, sie war wohl eine Kollegin gewesen. Beide luden mich dann ein, sich doch mit bei Ihnen an den Tisch zu setzen. Die vier Frauen zu denen wir uns dann setzten waren alle im gleichen Alter. Die Frauen beklagten sich über die Männer, die seien alle zu faul zu tanzen. Als die Musik anfing zu spielen wurden die vier sich nicht einig, mein Vorschlag war dann alle vier kommen nacheinander zum Tanz. Damit waren sie einverstanden und zum Schluss kam die Dänin mit auf die Tanzfläche. Die Musiker machten sich jetzt den Spass und spielten sehr schnelle Musik. In den Tanzpausen haben wir uns unterhatlten so das wir nicht gemerkt haben dasrsich der Tisch auflöste. Denn die Musik spielte jetzt deinen Schmuse Fox auch wir beide wurden langsamer unsere Körper drängten immer näher. Svenja bedankte sich für die Tänze. Mit der Zeit tanzten wir engumschlungen, dabei drückte Svenja ihren rechten Oberschenkel in meinen Schritt. Die Bewegungen taten schon ihre Wirkung. Dann hörte ich Svenja sagen: Ich bin hier 


 [HS1]



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